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Der Schuhsklave ist ein Mensch, häufig männlich, der einen ausgeprägten Schuhfetischismus hat. Schuhe sind für ihn ein sexuelles Merkmal und erotisieren ihn. Doch es geht nicht einfach nur darum, ein Paar Damenschuhe zu besitzen und sie zu berühren, sondern auch um Unterwerfung. Denn Schuhsklaven sind devot und möchten von der Schuhbesitzerin entsprechend benutzt werden.

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Der Schuhsklave als Diener

Ein leidenschaftlicher Schuhsklave ist für seine Herrin eine Art Diener, der sich um das Wohl ihrer Füße kümmern muss. Hierbei werden die Schuhe und auch die Füße intensiv gepflegt und als erotische Stimulation angesehen. Viele Schuhsklaven sind gleichzeitig Geldsklaven und bezahlen Taschengeld dafür, dass sie die Schuhe ihrer Herrin pflegen dürfen.

Angefangen bei Fußmassagen, Pediküre, Nägel lackieren bis hin zum Ablecken der Schuhe ist sich der Schuhsklave für keine Tätigkeit rund um die Füße und Schuhe zu schade. Eine Unterart dieses Fetischismus ist das Trampling, bei dem der Sklave sexuelle Lust erfährt, wenn die Herrin ihn oder auch Gegenstände mit ihren Schuhen oder nackten Füßen zertritt.

Die Schuhherrin als Domina

Der sexuelle Reiz ist allerdings nicht nur für den Schuhsklaven vorhanden, sondern auch für seine Herrin. Sie genießt es, einen eigenen Sklaven zu besitzen und jederzeit den Luxus einer individuellen Pediküre zu haben. Sie braucht ihren Schuhsklaven nur herbeirufen und schon erfüllt er ihr sämtliche Wünsche. Hin und wieder lassen sich Schuhherrinnen von ihren Sklaven auch anderweitig verwöhnen. Bekannt und beliebt ist Oralsex, den der Schuhsklaven bei seiner Herrin ausübt, um sie zum Orgasmus zu bringen.

Als Belohnung für ihn (aber auch für sie), darf er sich anschließend wieder um ihre Schuhe kümmern oder sogar in ihrer Gegenwart masturbieren. Sex gibt es zwischen Schuhsklave und Schuhherrin in der Regel nicht, nur selten ist die Beziehung so weitreichend.

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Finanzielle Ausgaben des Schuhsklaven

Nicht alle, aber viele, Schuhsklaven sind nicht nur für das Wohl der Schuhe verantwortlich, sondern auch für die Beschaffung. Wenn die Herrin neue Schuhe wünscht, wird der Schuhsklave sie ihr besorgen oder sie bezahlen. Als Lob dafür, darf er sich um die Pflege kümmern, erhält nicht selten Fotos, wie die Schuhe in Benutzung sind und darf sie säubern, wenn die Herrin damit unterwegs war.

Hiermit ist keinesfalls klassisches Schuheputzen gemeint, sondern eher Ablecken der Schuhe bis zur Sauberkeit oder auch Abstreifen des Schmutzes am Schuhsklaven selbst. Die Spielvarianten sind vielfältig und wie stark sich der Schuhsklave dominieren lässt, ist von den persönlichen Charaktereigenschaften abhängig.

Wo lernen sich Schuhsklave und Schuhherrin kennen?

Auf der Straße begegnen sich spätere Sklavenbeziehungen nur selten, denn du siehst es niemandem an, welchen Fetisch er hat. Das Internet ist daher die beste Wahl, wenn du dich selbst als Schuhsklave anbieten möchtest. Verschiedene Onlineplattformen werden sowohl von Herrinnen als auch von Sklaven genutzt, um einen Gegenspieler für die eigenen Gelüste zu finden. Der Schuhsklave bewirbt sich in der Regel bei seiner potenziellen Herrin und die wählt dann aus, ob sie ihn als Sklaven akzeptiert.

Die Bedingungen werden meist vertraglich festgehalten, auch mündliche Absprachen sind möglich. Online-Schuhsklaven gibt es eher selten, meist sind reale Treffen gewünscht, um die Pflege der Schuhe auch wirklich live durchführen zu können.

Bewertung
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